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Als Rennfahrer ist man permanent gefordert.  Jede Kurve hat ihre eigene Charakteristik, jede Strecke ihre eigene Schlüsselstelle und jede Saison verläuft ohnehin in differenzierten Bahnen.
 
Als Rennfahrer muss man flexibel bleiben. Auf der Rundstrecke abbauende Reifen oder eine sich verschie- bende Bremsbalance, am Berg stroboskopartige Lichtwechsel, feuchte Streckenabschnitte und unter- schiedliche Strassenbeläge, stellen hohe Anforderungen an die Flexibilität des Fahrers.  
 
Als Rennfahrer darf man nicht stehenbleiben. Es gilt die Veränderungen im Fahrzeugbau zu erkennen und für sich rechtzeitig die Weichen zu stellen. Festhalten an veralteten Fahrzeugkategorien führt in eine Sackgasse.
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Ohne Kompromisse
 
Kompromisse sind immer unbefriedigende Lösungen, verursachen mehr Kosten und bringen im Endeffekt nicht den gewünschten Erfolg. Dies gilt in der Wirtschaft, in der Politik und in Extremis im Motorsport.
 
Rennsportwagen bzw. Sportprototypen sind kompromisslose Renngeräte, von Grund auf  für den Motorsport entwickelt und robust gebaut, bescheiden im Unterhalt und begeisternd in ihrer Leistungsfähigkeit.
Umstieg ohne Reue, garantiert!
 
 
Piloten mit langjähriger Fahrpraxis auf rennmässig hergericheteten Grossserienautos, entwickeln teilweise einen gewissen Vorbehalt gegenüber einem Umstieg auf einen Zitat: "Richtigen Rennwagen". Dies ist allerdings völlig unbegründet; ganz im Gegenteil.
 
Als bisheriger Tourenwagenpilot werden sie erfreut feststellen, dass ein Rennsportwagen ihre gewünsch- ten Fahrbefehle wesentlich reaktionsfreudiger und berechenbarer umsetzen kann. Der Masseschwerpunkt ist so tief wie es sich für einen Rennwagen gehört und entsprechend gering sind die Wankbewegungen.
Das früher unnötigerweise mitgeführte Mehrgewicht werden sie bald ebensowenig vermissen, wie die schweren Rad-Reifenkombinationen und die übergrosse Bremsanlage, welche ihren Geldbeutel bis anhin arg strapaziert haben.
 
Mittel- und Hochgeschwindigkeitskurven werden dank der beeindruckenden Downforce zu einem neuen
und absolut überwältigenden Erlebnis.
Setzen sie neue Akzente und steigern sie ihren Marktwert
 
Mit einem Wechsel in den neuen Prototypensport leisten sie ihren Anteil zur zukünftigen Attraktivitätssteige- rung an Schweizer Motorsportveranstaltungen. Gönnen sie sich ein Mehrfaches an Fahrfreude und sorgen sie mit ihrem Rennsportwagen für Abwechslung im grossen Haufen der modifizierten Strassenfahrzeuge.
 
Tipp:
Sportprototypen sind dank dem Le Mans Engagement von Audi und Peugeot wieder stark präsent in den Medien. Nutzen sie jetzt den neuen Bekanntheitsgrad dieser spektakulären Rennfahrzeugkategorie
für ihre Sponsorensuche.   
   
Gerne zeigen wir Ihnen die faszinierenden Details der ADR Prototypen-Rennfahrzeuge in unserer neuen Sportwagenwerkstätte der etwas anderen Art. Wir freuen uns auf ihren Besuch.  
 
 
Sportwagenzentrum Mettlen , 9517 Mettlen TG , Schweiz
Tel 0041 (0) 71 633 18 00 oder 0041 (0) 79 409 46 47
e-mail: info@sportwagenzentrum-mettlen.ch
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Umdenken ist längst überfällig
 
Leichtathleten bevorzugen leichte und optimierte Turnschuhe gegenüber schweren Wanderschuhen.
Bergsteiger bevorzugen zur Besteigung des Matterhorns echte Bergschuhe anstelle von flippig gestylten Freizeitschuhen. "Ist doch logisch" würden jetzt die meisten Leser wohl eifrig ergänzen.
 
Namentlich in der Schweiz ist der Motorsport aber zur Zeit ziemlich weit von der oben eingewandten "Logik" entfernt. Da werden haufenweise "sogenannte Rennfahrzeuge" samt Kofferraum um Pylonen chauffiert, müssen in überschweren neuen Fahrzeugen Lenkbefehle mit Hilfe unverzichtbarer Servolenkungen weiter- gegeben werden, und Jahrzehnte alte Häuschen-Autos mit freistehenden Scheibenwischern werden den
Berg hochgejagt, weil heutige "Familien-Fahrzeuge" eben zu schwer gebaut seien, wie man öfters klagend
zu hören kriegt.
 
Erlaubt sei hier möglicherweise die Frage, muss ein Familientransporter überhaupt renntauglich hergerichtet werden können? Wäre es nicht logischer anstelle eines leergeräumten, dröhnenden und im Cockpitbereich überhitzten Familienautos, einen richtigen Rennwagen zu verwenden?
Der meistert die an ihn gestellten Aufgaben doch besser, effizienter und schneller.  Allerdings kann er keine Familie transportieren; muss er aber auch nicht.  Ist doch logisch.
 
Uebrigens,  die ausgeräumte Familien-Limousine kann dies auch nicht mehr.
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Samstag 03. Juli 2010 , ein ADR3 CN 2.0 Honda macht überall eine gute Figur , Julierpass 2450m ü.M. Veranstaltung  Engadina Classic , Rückfahrt von Demofahrten auf dem Flugplatz Samedan bei St. Moritz
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